Über uns – oder wie alles begann
Wie die Liebe zur Deutschen Dogge begann und was die kleine Doggenzucht ausmacht.
Eine doggenverrückte Familie – das sind fünf Jungs und Katzen. Wohnhaft in der Nähe von Sandbostel (zwischen Bremen und Hamburg), rund herum nur Wiesen und Wald.
Wie alles begann
Die Liebe zur Deutschen Dogge kam durch Zufall. 1990 sollte ein 10-jähriger Bernhardiner wegen schwerer HD und Arthrose eingeschläfert werden. Zu diesem Zeitpunkt war ein Artikel in der Zeitung, dass eine große gefleckte Dogge ausgesetzt wurde, nachdem sie nur noch missgebildete Welpen zur Welt gebracht hatte. Anka war 7 Jahre alt, sehr mager, aber super lieb. Sie lebte sich sehr schnell ein und sah die Kinder als ihre Welpen an. Als der Bernhardiner schließlich gehen musste, gab sie unendlich viel Trost. Von da an stand fest, nur noch Doggen zu nehmen. Mit der Hündin Bo-Kimba wurde im Februar 2005 der erste Wurf gewagt. Nachdem Bo-Kimba gleich beim ersten Wurf 12 Welpen bekommen hat, wurde sie nicht wieder belegt.
Nach der Hilfe bei zwei Würfen wurde am 8.12.2007 eine schwarze Hündin vom Haus Tiefenbach ausgesucht. Seit Dezember 2007 besteht eine Zwingergemeinschaft.
Unsere Philosophie und Haltung
Es handelt sich um eine ganz kleine Doggenzucht in den Farben schwarz und blau, angeschlossen an den DDC/VDH. Ziel ist es, gesunde, wesensfeste und langlebige Deutsche Doggen zu züchten.
Bei uns gibt es keine Zwingerhaltung, alle Hunde leben im Haus. Sie können jederzeit den Garten (2000 qm), den angrenzenden Welpenauslauf und eine ½ ha Weide nutzen. Natürlich sind auch Hundeplatz und Stadtspaziergänge angesagt.
Sind die Welpen aus dem Haus, stehen wir auch für ihren weiteren Lebensweg mit Rat und Tat zur Seite.
- Gesundheit Wichtige Informationen zur Gesundheit der Deutschen Dogge, Notfallversorgung und der Vorbeugung von Magendrehungen.
- Aktuelles bis 2013 Chronik und Neuigkeiten aus den Jahren 2009 bis 2012.